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Sjaella met Meridians: Sint-Pieter-en-Paulkerk | 19:00 — 20:00

The Karma Project met Hear the Voice!:  Stadsschouwburg Mechelen | 20:30 — 21:30

Meer info over het festival: Lunalia

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30|04|23

Freikarten LUNALIA!

Lunalia färbt dieses Jahr deutsch! Das Vokalquartett niniwe aus Berlin singt beim Lunalia Lift Off und eröffnet zusammen mit I Solisti das Festival von Flandern Mecheln mit eigen(sinnig)en Arrangements, von denen eines – Song Smile von Charlie Chaplin – speziell für diesen Anlass geschaffen wurde (22/4). Die sechs Sängerinnen des deutschen A-cappella-Ensembles Sjaella präsentieren das Konzert Origins, das bei Musica Divina 2021 mit großem Beifall bedacht wurde (28/4), sondern auch die belgische Premiere ihres neuen Projekts Meridians (30/4). Zum Schluss präsentieren die deutschen Ensembles Estampie und Qntal unter dem Namen The Karma Project die Weltpremiere von Hear the Voice!, einem Multierlebnis jenseits aller Kategorien mit Musik, Tanz und Theater.

Und es wird noch besser, denn dasKULTURforum Antwerpen vergibt Freikarten für die Aufführungen Meridians und Hear the Voice! am 30. April, wofür Dank an die Organisatoren des Festivals! Senden Sie eine einfache E-Mail an info@daskulturforum.be mit Betreff „Lunalia Newsletter“ und geben Sie Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und die Anzahl der Personen (max. 2) an. Schnell sein ist die Devise!

Sjaella – Meridians
Die engelhaften Stimmen des Vokalensembles Sjaella erobern seit einiger Zeit die Herzen der Zuhörer in aller Welt. In ihren Konzerten mischen sie Musik aus der Renaissance und dem Barock mit Volksmusik und neuen Kompositionen. In Meridians setzen sie ihre Stimmen und Körper ein, um zu erkunden, was die Menschen mit den Liedern ihrer Heimatländer verbindet. Durch neue Arrangements von Volksliedern aus aller Welt nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise durch die Geheimnisse verschiedener Kulturen. Hier bereits ein kleiner Vorgeschmack.

The Karma Project – Hear the voice!
Die Mezzosopranistin Sigrid Hausen und The Karma Project singen, tanzen und musizieren sowohl im zeitgenössischen als auch im traditionellen indischen Stil und kreieren ein faszinierendes Tanztheaterstück rund um die indische Mythologie. Das Projekt ist die Idee ihres langjährigen Partners Michael Popp. Hausen und Popp verbinden ihre Ensembles Estampie und Qntal miteinander, sowie auch den indischen Tanzstil Kathak mit modernem Tanz. Stimmen Sie sich hier ein.